| Oldtimer in Havanna |
Überdies gibt es aufgrund des Handelsembargos und der längst eingestellten Baureihen keine Ersatzteile für die aus amerikanischer Uralt-Produktion stammenden Fahrzeuge. So gehört zu jedem Fahrzeug zwingend ein kundiger Mechaniker als Fahrer, um die von Rost und Zerfall bedrohten Straßenkreuzer in der Spur zu halten. Auf Sprachreisen Lateinamerika nostalgisch im Oldtimer zu durchqueren wie einst Che Guevara auf dem Moped geht also nicht so einfach. Einen Nachmittag durch Havanna schaukeln hingegen schon. Zu sehen gibt es dann alles, was würdig ist angesteuert zu werden: Platz der Revolution, die Uferpromenade Malecón und Havannas Villenviertel Miramar. Der Fahrer kennt den besten Weg und ist meist nicht auf den Mund gefallen, dies und jenes zu erklären. Kuba-Spezialisten bieten Oldtimerfahrten als Reisebaustein für freie Tage an. Man kann auch ein wenig Geld sparen und eine Rundfahrt vor Ort organisieren. Taxistände finden sich zentral auf dem Prado zwischen dem Hotel Parque Central und dem Malecón.

Schöner Bericht. Ich mag diese alten Autos. Die sehen schön und kraftvoll aus. Ich würde gerne mal mit einem Fahren. Auch wenn ich nur mitfahren kann.
AntwortenLöschenIch kann mir vorstellen, dass eine Stadtrundfahrt in so einem Oldtimer ein schönes Erlebnis ist. Auf jeden Fall ist es etwas Anderes als mit dem Bus die Stadt zu besichtigen. Das bekommt einen ganz eigenen Flair.
AntwortenLöschenDas würd ich gern mal machen. Ich steh total auf diese Autos und würde mir persönlich nie einen Neuwagen kaufen. Ich bestize auch einen Oltimer und geniesse jedes mal die Blicke, wenn ich durch die Gegend fahre.
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